Kennen Sie die Schwachstellen Ihres Hauses?

Ratgeber
04.07.2018

Schwachstellen am Haus werden häufig von Einbrechern ausgenutzt um, leichter in Ihr Haus zu gelangen. Schnell mal zum Einkaufen oder dem Kind das Pausenbrot hinterher bringen und man lässt das Fenster oder die Balkontür offenstehen. Dabei vergessen wir oft, dass Einbrecher genau diese Situationen ausnutzen. Deshalb ist es wichtig, dass Sie Schwachstellen an Ihrem Haus erkennen und beheben.
Im Folgenden werden acht typische Schwachstellen beschrieben und wie Sie diese beheben können.

1.Sichern Sie Ihre Fenster gegen Einbrecher.

Die meisten Fensterkonstruktionen sind für Einbrecher kein Hindernis, denn innerhalb weniger Sekunden können diese fast geräuschlos mit Hilfe eines Schraubenziehers aufgehebelt werden. Durch mechanische Sicherheitslösungen können Sie diese einfach nachrüsten lassen, ohne Ihre Fenster austauschen zu müssen. Ein Angebot zu mechanischen Sicherheitslösungen finden Sie zum Beispiel bei den Münchner Energie Partnern MEP: https://switch-secure.de/mechanische-sicherheit/.

2. Vor allem Terrassentüren sind eine beliebte Einbruchsstelle.

Ebenso wie Fenster können diese sehr leicht und mit wenig Mühe aufgebrochen werden. Im Durchschnitt hebelt ein Einbrecher ein Fenster oder eine Terrassentür in weniger als ein paar Sekunden auf. Um diesen Aufhebelungsversuchen entgegen zu wirken, ist es ratsam Ihre Außentüren zusätzlich zu stabilisieren, dabei greifen Sie am besten auf mechanische Sicherheitslösung (z.B. Panzerriegel, Tür-Zusatzschlösser etc.) zurück.

3. Häufig brechen Einbrecher durch die Haustür ein.

Sperren Sie deshalb Ihre Haustür immer ab, wenn Sie Ihr Haus verlassen. Zusätzlich ist es empfehlenswert Ihre Haustür mechanisch nachrüsten zu lassen, um Ihr Zuhause bestmöglich zu schützen.

4. Achten Sie auch auf Alltagsgegenstände, die sich um Ihr Haus befinden.

Mülltonnen, Gartenranken, Gartenmöbel und freistehende Leitern können schnell zu einer Kletterhilfe werden, mit welcher Einbrecher ungestört über Ihren Balkon einbrechen können. Verstauen oder sperren sie diese Kletterhilfen weg, damit höhere Etagen Ihres Hauses nicht zusätzlich als Angriffspunkte genutzt werden.

5. Einbrecher nutzen gerne den Schutz der Dunkelheit – Licht schreckt ab.

Installieren Sie eine Beleuchtung mit Bewegungsmelder.

6. Alarmanlage 

Eine Alarmanlage bietet Ihnen einen zusätzlichen Schutz und hat außerdem eine abschreckende Wirkung. Auch im Bereich der elektronischen Sicherheitsmaßnahamen bietet Ihnen MEP eine passende Lösung an: https://switch-secure.de/alarmanlagen/.

7. Grenzen Sie Ihr Grundstück ab.

Mit einem Zaun wird für Beobachter klar ersichtlich, wenn sich eine fremde Person auf Ihrem Grundstück befindet und stellt für mögliche Einbrecher ein erstes Hindernis dar.

8. Denken Sie auch an Ihre Kellertür!

Meist liegt diese versteckt hinter dem Haus oder unterhalb einer Treppe und bietet somit dem Einbrecher perfekten Schutz. Achten Sie deshalb darauf, dass Ihre Kellertür stets abgeschlossen ist und rüsten Sie diese mit zusätzlichem Sicherheitsschutz nach.

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